Lichtsein

Dipl. Heilpraktikerin / Naturärztin
Silvia Birrer



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ClusterMedizin - Fallbeispiel

Fallbeispiel Monika
Die Geschichte von Monika zeigt uns anhand einer bakteriellen Harnwegsinfektion das therapeutische Vorgehen in der ClusterMedizin.

Monika wird siebenjährig von ihrer Mutter in die Praxis gebracht. Die Mutter berichtet, dass Monika seit dem zweiten Lebensjahr an schmerzhaften Harnwegsinfektionen leidet. Mehrere Antibiotika-Therapien sowie die Harnblasenspiegelungen mit Antibiotika-Spülungen und die Schlitzung der Harnröhre brachten keine Besserung. Seit dem fünften Lebensjahr kommen fieberhafte Nierenbeckenentzündungen hinzu.

Die Harnblase schmerzt jetzt fast ununterbrochen, der Urin ist dicklich und stinkt faulig. Der behandelnde Arzt verordnet eine Antibiotika-Dauertherapie. Monikas Zustand verschlechtert sich weiter, beim Wasserlassen weint sie.

Monika, ein zartes, fast schmächtiges Mädchen, ist das jüngste von vier Kindern. Sie versucht körperlichen Anstrengungen auszuweichen und klagt schnell, dass ihr «alle Knochen» weh tun. Sie ist oft müde und wirkt ausserordentlich ängstlich und misstrauisch. Monika hängt geradezu an ihrer Mutter und will nirgendwo alleine hingehen. Selbst im Kindergarten bleibt sie nur, wenn die Mutter dabei ist.

Da die klassischärztliche Behandlung in der Antibiotika-Dauertherapie nicht hilft und Monika weiterhin Schmerzen beim Wasserlösen hat, entschliesst sich die Mutter zur ClusterTherapie, zumal der Schulbeginn ansteht und sie Sorge hat, dass Monika die Schule nicht besuchen kann.

In der ClusterMedizin macht Monika zuerst eine Aspektauswertung. Dieser Vortest zeigt bereits, dass eine schwere Toxinbelastung im Blut und ein Herdgeschehen im Zahnbereich für ihren körperlichen Zustand verantwortlich ist. Psychisch zeigt die Aspektauswertung Monikas ängstliche Lebenssituation, ihr tiefes Misstrauen, Selbstbeschuldigungen und ihr Gefühl, im Lebensumfeld eingeengt zu sein. Um sich einen Überblick über die gesamten Stoffwechselabläufe machen zu können und um individuelle Therapievorschläge zu erhalten, werden Blut, Zahnmaterialproben und der Fingerabdruck für eine Vollauswertung in das clustermedizinische Labor eingeschickt.

Zwei Wochen später liegt ein dickes Bündel Papier auf dem Pult der Therapeutin: Monikas Vollauswertung ist da. Mit den Eltern wird die Auswertung besprochen. Die Eltern können lesen, dass die Harnblase als Entzündungsort und die Entzündung verursachenden Eiterbakterien in der ClusterMedizin sichtbar sind. Die Auswertung zeigt auch, dass Monika eine Penicillinallergie hat.

Völlig verblüfft sind sie, als sie lesen, dass Monika die Fähigkeit und den Wunsch haben soll, «sich beliebig zu bewegen» und hören erstaunt zu, als die Therapeutin ihnen erklärt, dass Monika sich unter der Therapie verändern wird und verändern muss, um gesund werden zu können. Vorstellen können sich die Eltern sich dies nicht. Um Monika zu ermöglichen, sich neu und anders auszudrücken, bekommen die Eltern von der Therapeutin Hilfen an die Hand.

Monika erhält von der Apotheke ein Sprühfläschchen mit ClusterTropfen, wie sie in der Auswertung für ihren Stoffwechsel passend vorgeschlagen wurden. Die Tropfen sprüht sie sich stündlich in den Mund. Dazu gibt es eine CD mit Tönen, die sich Monika zweimal täglich anhört, sowie eine weitere CD mit dem Schall-Muster der Eitererreger, die, den CD-Player auf Repeat gestellt, nachts leise durchläuft. Von den zusätzlichen Therapiemöglichkeiten mag es Monika besonders, mit «ihren Farben» Hellblau und Violett Bilder zu malen, die nun im ganzen Haus aufgehängt werden und bestaunt werden. Der vorgegebene Tee schmeckt ihr nicht besonders, aber tapfer tinkt sie eine Tasse pro Tag «von diesem scheusslichen Zeug». Die Mutter kocht geschickt so, dass Monika nicht bemerkt, dass nun verschiedene Nahrungsmittel gemieden werden.

Sofort nach dem ersten Therapietag verschwinden die Schmerzen beim Wasserlassen und nach 14 Tagen ist auch der Urin klar. Die Mutter kann es kaum fassen. Dann kommt ein Schnupfen – Alarm! Eine Blasenentzündung mit Blut und Eiter im Urin flammt auf.

Monika nimmt nun die Tropfen alle 5 Minuten, aber es nützt zu wenig. Die Mutter sorgt sich und macht einen Arzttermin für den kommenden Tag aus. Nachts werden beide Ton-CD's eingesetzt. Der Erreger über Kopfhörer wird auf der Blase aufgelegt (Beschallung der Blase) und die aus Monikas Stoffwechselinformationen bestehende CD läuft im Raum leise in der Nacht durch. Der Arzt findet am nächsten Tag weder Blut noch Eiter im Urin, alles ist okay und Antibiotika ist kein Thema mehr. Von nun an legt sich Monika selber die Töne auf, wenn sie sich in irgendeiner Weise unpässlich fühlt. Von Zeit zu Zeit wird eine neue Auswertung gemacht, um mit den Sprühfläschchen und den Tönen passgenau weiter zu therapieren.

Der weitere Therapieverlauf von Monika?
Erst einmal kam die Therapeutin ins Staunen; Monika kommt mit einer kurz geschnittenen Spitzbubenfrisur in die Praxis: «Ich wollte sie schon lange gerne kurz haben, nun hab ich's eben gemacht». In der dritten Sitzung berichtet die Mutter, dass der Umgang mit ihrem Nesthäkchen deutlich strapaziöser geworden sei, sie wolle nun alles genau wissen und sich eine eigene Meinung machen. Parallel dazu falle auf, dass sie nun Freundinnen habe, mit denen sie sich nachmittags zum Spielen trifft. Ach ja, sie gehe schon länger alleine zur Schule. Das sei kein Problem mehr …

Monikas erster Kontakt mit ClusterMedizin liegt nun Jahre zurück. Sie hat den Eintritt ins Gymnasium geschafft und ist zur Klassensprecherin und als Mitschüler für die Schülerzeitschrift gewählt worden. Wenn sie einmal von einem Infekt geplagt wurde, hat sie ihre Töne hervorgeholt und wenns nicht gereicht hat, bat sie die Mutter, wieder in die Praxis zu dürfen, um ein neues Sprühfläschchen und neue Töne zu Bekommen. Momentan lässt sie sich die Haare wieder wachsen, denn da gibt es einen Jungen in der Schule, und dem möchte sie gern gefallen!

KURSÜBERSICHT
 

Ausbildung Heilen
Geistheilen
Heilen mit Farben
Heilen mit Engeln
Heilen mit Ernährung
Heilen mit Metamorphose
Heilen durch Rückführung
Heilen mit Spagyrika und Buschblüten

Cluster-Therapeut Ausbildung

Reiki Kurse
Reiki I
Reiki II
Meisterkurs
Kinderreiki


Meditationen, Medialität und Wahrnehmung
Engelkurs
Auralesen
Hellhören–Hellsehen-Hellfühlen / Channeling
Metamorphose-Kurse


Meditationslehrer-Ausbildung

Medialität und Wahrnehmnung

Engelkurs
MIt Farben heilen
Auralesen
Metamorphose-Kurse
Hellhören-Hellsehen-Hellfühlen
Strichcode-Kurse
Heilung mit Spagyrika und Buschblüten
Wie kann ich die Blockaden lösen
Phänomenologisch arbeiten im systematischen Stellen

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