Lichtsein

Dipl. Heilpraktikerin / Naturärztin
Silvia Birrer

Fussreflexzonen

Fussreflexzonenmassage / Handreflexzonenmassage
Die Fussreflexzonenmassage ist in uraltem Volkswissen überliefert und begründet. Vor Jahrtausenden eingesetzt in Asien, Aegypten und bei indianischen Völkern. Auch bei uns in Europa wurde diese Methode im Mittelalter bereits zu Heilzwecken angewendet. Um 1900 befasste sich der amerikanische Arzt W. Fitzgerald intensiv mit der Zonentherapie. Er stellt fest, dass der menschliche Körper in zehn senkrechte Verlaufzonen eingeteilt werden kann, die jeweils in die zehn Finger und Zehen münden. Ueberall dort, wo eine dieser Zonen durch ein Organ führt, befindet sich in der gleichen Zone am Fuss eine Stelle, die auf das entsprechende Organ Einfluss hat. Erst als Dr. W. Fitzgerald seine Erfahrungen und Entdeckungen veröffentlichte, wurde die Reflexzonenmassage an den Füssen auch bei uns langsam bekannt.

Der Fussreflexzonenmassage liegt also das Prinzip zugrunde, dass der ganze Körper im Fuss eine zugeordnete Stelle hat. Mit Reflex wird die Antwort des Körpers auf einen Reiz bezeichnet. Massiert man eine Reflexzone, so wird nicht nur sie, sondern auch das dazugehörige Organ besser durchblutet. Die Methode fördert neben der Durchblutung auch die Ausscheidung von Giftstoffen und Schlacken. Durch einfachen Druck auf die Reflexzone lässt sich feststellen, ob das entsprechende Organ in seiner Funktion gestört ist.

Die Reflexzonenmassage ist kein Allheilmittel. Wie jede andere Therapie besitzt auch diese ihre Grenzen. Vor allem darf sie nicht als Ersatz für eine ärztliche Untersuchung angesehen werden. Eine genaue Anamnese ist auch hier von Nöten.

Wie und wie lange wird massiert?
Mit den Daumen- und Fingerkuppen wird kreisförmig sowie auf und ab massiert, je nach der Lage der Reflexzonen. Der Masseur achtet immer auf die Schmerzreaktion des Behandelnden, um seinen Druck entsprechend anzupassen. Empfindliche und gestörte Reflexzonen werden äusserst sorgfältig und mit wenig Druck bearbeitet, damit die entsprechenden Schmerzen gut auszuhalten sind. In meiner täglichen Arbeit erlebe ich es immer wieder, dass ich mit Sanftheit mehr erreiche, als mit gr. Druck und Schmerz. Im Schmerz verkrampft sich der Klient und die Wirkung der Therapie nimmt ab. Die Erfahrung zeigt, dass mit klarem, sanftem Druck mehr erreicht wird. Hier lasse ich immer auch Reiki und Farbtherapie einfliessen. Die Massage dauert ca. 20 – 60 Minuten. Rhythmus der Behandlung je nach Beschwerdebild. Am Anfang sollte jedoch häufig behandelt werden, um dann langsam wieder zurück zu gehen.

Zu jeder guten Therapie gehört auch die Selbstanwendung. In diesem Sinne gebe ich meinen Klienten immer eine Selbstübung mit nach hause. So kann ein schnelles und effizientes Resultat erzielt werden.

Anwendungsgebiete:

  • Prophylaxe
  • Durchblutungsstörungen
  • Migräne
  • Verstopfung
  • Zu allen Ausleitverfahren, also Entgiftung des Körpers
  • Verspannungen jeder Art
  • Harmonisierung des ganzen Körpers
  • Herzrhythmusstörungen
  • Stressabbau
  • Ich tue mir etwas Gutes

Kontraindikationen:

  • Fieber
  • Akute Entzündungen
  • Krebs
  • Schwangerschaft 1 – 3 Monat
  • Krampfadern
  • Akute Bachbeschwerden

Gründe für die Handmassage:

  • krankhafte Veränderungen wie z.B. Wasser in den Beinen
  • hygienische Probleme wie Fusspilz
  • Ueberempfindlichkeit " chutzelig"
  • Amputierte Zehen oder Füsse
KURSÜBERSICHT
 

Ausbildung Heilen
Geistheilen
Heilen mit Farben
Heilen mit Engeln
Heilen mit Ernährung
Heilen mit Metamorphose
Heilen durch Rückführung
Heilen mit Spagyrika und Buschblüten

Cluster-Therapeut Ausbildung

Reiki Kurse
Reiki I
Reiki II
Meisterkurs
Kinderreiki


Meditationen, Medialität und Wahrnehmung
Engelkurs
Auralesen
Hellhören–Hellsehen-Hellfühlen / Channeling
Metamorphose-Kurse


Meditationslehrer-Ausbildung

Medialität und Wahrnehmnung

Engelkurs
MIt Farben heilen
Auralesen
Metamorphose-Kurse
Hellhören-Hellsehen-Hellfühlen
Strichcode-Kurse
Heilung mit Spagyrika und Buschblüten
Wie kann ich die Blockaden lösen
Phänomenologisch arbeiten im systematischen Stellen

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